„Hunde, die Bellen“ – Urlaubsstimmung, oder was?!

Hey ihr verrückten Buchmenschen,

heute gibt’s mal wieder einen Beitrag abseits der Buchthemen. Meine 1. Urlaubswoche hat begonnen. Die erste längere arbeitsfreie Zeit seit Anfang Mai, also seit ich in London war. Wer wissen möchte, was ich damals dort getrieben habe, hier gibt’s den Bericht mit Facts for Potterheads.

Meine aktuellen Ziele: Entschleunigung / Entspannung / zur Ruhe kommen, aber auch aktiv sein. Ihr kennt das sicher, dass das zu Hause so gut wie unmöglich ist. Erst denkt man sich, endlich Urlaub, das geht genauso gut zu Hause. Tja, und dann knallt man sich einen Termin nach den Nächsten rein. Selbst wenn es private Dinge sind, heißt es nicht, dass man zur Ruhe kommt und sich erholt. So läuft es zumindest bei mir. Oh, ein Treffen hier und da ist fällig. Hach herrje, ich nehme mir das schon seit Ewigkeiten vor, jetzt habe ich Zeit dafür und so weiter.

Der einzige Weg für mich, aus diesem Strudel heraus zu kommen: Wegfahren. Es muss nicht gleich ein anderes Land sein, aber Hauptsache weg. So bin ich nicht abrufbar. Klingt irgendwie total gemein, quasi unsozial, nur es hilft. Allerdings muss ich zugeben, dass ich gerade meinen 1. Urlaub allein verlebe, von daher klingt es heftiger nach als ich es mir wünsche. Also befinden sich nur Diego und ich, ich und Diego, im Urlaub. Total verrückt. Bisher muss ich sagen, vermisse ich nur beim Wandern jemand, der mich antreibt, andererseits kann ich mir so mehr Zeit lassen, den Wald, das Meer, die Luft und sogar Diego mehr zu genießen. Ach so, ihr fragt euch bestimmt wo? Auf Rügen. Noch dazu ist es mein 1. Mal am Meer mit Strand und so. Das macht es noch verrückter.

Ich genieße es gerade sehr, zu tun oder zu lassen, was ich will, mich zu bewegen wie ich will, wohin ich will, durchzuatmen und die Gedanken schweifen zu lassen. Das Bloggen könnte ich ebenso sein lassen, doch ich habe gerade Bock drauf. Also mache ich es, für mich, einfach so. Wie handhabt ihr das im Urlaub? Social Media – Verbot? Blogpause angekündigt oder unangekündigt? Twitter und Instagram nehme ich ab und an in Augenschein, erneut nach Lust und Laune.

Wie geht es denn die nächsten Tage so weiter bei mir? Tja, ich bleibe nicht lange auf (ich wollte schon „in“ schreiben) Rügen. Es ist wirklich nur eine kleine Auszeit. Des Weiteren werden Sandra von „Piglet and her Books“ und ich kommendes Wochenende zum Litcamp nach Hamburg fahren. Wen werde ich denn von euch sehen? Es ist mein 1. Barcamp. Ich bin total gespannt, nicht zu vergessen Hamburg! Das Tor zur Welt. Es ist schon ein paar Jahre her als ich das letzte Mal dort war. Natürlich schreibe ich dazu einen Post im Nachgang bzw. werden währenddessen Instagram und Twitter gefüttert.

Liebe Grüße Tina (& Diego)

2 Kommentare

  1. Ich hoffe du hattest eine schöne und erholsame Zeit auf Rügen. Ich finde, dass klingt gar nicht eogistisch, dass du nur wenn du wegfährst abschalten kannst. Das geht glaube ich den meisten so, denn zuhause gibt es halt doch immer eine To Do Liste die man auch im Urlaub abarbeiten, während man in einem anderen Land mal alles was einen Zuhause so umtreibt vergessen kann. Dazu ist es auch mal schön, dass man halt wie du schon geschrieben hast: Nicht erreichbar ist.

    Persönlich verzichte ich im Urlaub weitestgehend auf Soziale Netzwerke. Die checke ich nur ganz kurz mal, an vielen Tagen gar nicht. Finde das aber auch ganz schön einfach diese Auszeit zu haben. Beim Blog ist das ähnlich. Da gehen nur vorgeplante Beiträge online, alles andere muss warten.

    Lg Nicole
    litnetzwerk

    1. Hey Nicole,

      Rügen war wundervoll, daher werde ich nächstes Jahr erneut hinfahren. Erholsam war es in dem Maße wirklich weg zu sein, aber ansonsten würde ich es eher Akitvurlaub nennen 😉 Zumindest ist mir das klar geworden als ich wieder zu Hause war.
      Ich habe im Urlaub tatsächlich gebloggt und ein wenig Social Media betrieben. Das lag sicherlich daran, dass ich allein mit Diego war.
      Ansonsten halte ich es wie du, es kann warten oder wird vorgeplant.

      Liebe Grüße
      Tina

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