Die Leipziger Buchmesse 2019 – Meet bookish People oder auch, es war so anders als letztes Jahr

Hello liebste Buchmenschen,

da war sie vorbei, die LBM. Einfach so. Vom 21. bis 24. März hat es sich angefühlt, als befände ich mich in einem anderen Zeit-Raum-Kontinuum. Vielleicht lag es auch daran, dass man in den Hallen nicht wirklich mitbekommt, wie viel Zeit vergeht. Ich weiß noch gar nicht so richtig, wo ich genau anfangen soll zu berichten. Am Besten von vorn? Das macht wohl am meisten Sinn.

Ein anderer Blickwinkel

Klar, war ich aufgeregt. Das erste Mal Leipziger Buchmesse mit Akkreditierung, das erste Mal Verlagstermine alleine, das erste Mal, dass ich meine Zeit nicht mit zig Lesungen und Schlendern verbringen würde. Irgendwie surreal. 2018 war ich noch als ganz normaler Besucher vor Ort und nun starrte ich letzten Donnerstag aus den Scheiben des Presszentrums und dachte „Schon cool, jetzt nicht draußen in der Schlange stehen zu müssen“. Es war wie nach Hause kommen, aber irgendjemand hat die Möbel an einen anderen Platz gestellt. Es gefiel mir, war jedoch ungewohnt. Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine.

Die Buchbloggerbubble

Gott, Leute. Ich finde auf Messen wird einem erst einmal bewusst, wie viele BloggerInnen es WIRKLICH gibt. Ja, klar, Twitter Instagram & Co. zeigen das auch, aber dort hat alles seine Ordnung und ich bestimme selbst, wann ich mich mit jemanden unterhalte oder Herzchen verteile. Auf der Messe begegne ich den Menschen urplötzlich, per Zufall (wenn man auf einer Buchmesse davon sprechen kann), zeitgleich, nacheinander, parallel. Manchmal wusste ich gar nicht, wie ich jetzt „richtig“ reagiere und ich entschuldige mich hiermit, falls sich jemand von mir auf den Schlips getreten fühlte. So vielen Leuten konnte ich gleichzeitig einfach nicht gerecht werden, leider. Trotzdem war es endlos schön viele liebe Menschen entweder endlich live und in Farbe zu sehen, um wenigstens kurz Small Talk zu halten oder sie nach langer Zeit in den Arm zu nehmen, weil das bitter nötig war. Die Buchbubble verbindet einfach.

Termine, Buchmenschen, die Zeit im Buch und im wahren Leben

Der 1. Messetag, keine 10 Minuten vor Ort und schon die ersten Mädels umarmt, die übrigens wie gebannt darauf warteten Karten für „Das verwunschene Kind“ zu ergattern. Mareike von „Reading Penguin“ & Kuecki von „Kueckibooks“, so viel Lebensfreude an einem Platz, das ist ansteckend. Und wie es das Schicksal so wollte, habe ich tatsächlich Jannika getroffen, die Jannika von „Zeilenwanderer“. Ich Glückspilz, schließlich konnte sie nur einen Tag auf der Messe verbringen. Es hat mich wirklich gefreut!

Allerdings hatte ich nicht viel Zeit, denn zack saß ich schon bei Droemer-Knaur im Vorschau-Termin. Zu meiner Freude mit Luise von „CookBakeBook“. Ihr merkt schon, es werden immer mehr Bloggernamen. Bei diesem Termin blieben mir vor allem zwei Dinge im Gedächtnis: Eine Neuauflage der Grischa-Reihe bei Knaur und ein neues Buch meiner Lieblingsautorin Danti Atkins. Im Herbst habe ich dementsprechend schon Want to Reads.

Danach bin ich erst richtig angekommen, glaube ich. Ich traf mich mit Christina von „Books´n´Stories“, die ich seit dem LitCamp im Hamburg nicht mehr gesehen hatte. Wir verbrachten auch die nächsten Tage immer wieder Zeit zusammen und schmiedeten Pläne, die sich vor allem um „Das verwunschene Kind“ drehten.

Am Nachmittag trafen wir auf geballte Bloggerkraft in Form von Conny von „Fortuna Major“, Sandra von „Piglet and her Books“, Julia von „The Book Dynasty“ und Sanne von „Papierplanet“. Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich jemanden vergessen habe (Schande über mein Haupt). Der Termin mit Sandra bei Magellan war einer von der Speed-Dating-Variante, da Sandra kurz danach schon den nächsten Termin hatte. Generell flog die Zeit sowieso dahin. So dass selbst die Lesung von Akram El-Bahay zu „Bücherkönig“ nur ein kurzes Schauspiel für mich war. Achtung, weiterer Name: Aber Moni von „Monis Zeitreise“ habe ich natürlich dadurch begrüßen können.

Apopo Zeit: Mein letzter Termin war ein Autoren -“Interview“ bei Rowohlt. Monika Peetz schrieb „Das Herz der Zeit“ (Rezension hier) und ließ mich damit in ein Abenteuer rund um Familie, Freundschaft und Zeitreisen versinken. Ich fand das Buch klasse und werde die Trilogie definitiv weiter verfolgen. Das Gespräch war eine Premiere für mich. Ich hatte Glück, dass es mit einer so sympathischen und offenen Frau stattfand. Monika plauderte aus dem Nähkästchen, beantwortete meine Fragen und jegliche Anspannung verlor sich schnell. Mehr dazu bekommt ihr nächste Woche von mir. Haltet Ausschau, vielleicht gibt es ja etwas zu gewinnen.

Danach bin ich wie in Trance nach Hause gefahren. Es hat wirklich eine Weile gedauert bis ich wieder runter kam und behaupte jetzt, dass mich der Messedonnerstag doch etwas mehr an Kraft gekostet hat, im positiven Sinne.

Book Slam, sich treiben lassen vs. Bela B.

Bereits vor Messebeginn verabredete ich mich für den 2. Messetag mit Jennifer von „Lesen in Leipzig“. An sich saßen wir in der gleichen S-Bahn…Ja, wir haben uns sogar begrüßt… Doch in der S-Bahn war es eben voll, wie erwartet. Wenn ich die Schlagzeile der Leipziger Volkszeitung richtig im Kopf habe, gab es ein Besucherplus. Ich denke, dass lag vor allem daran, dass wir nicht im Schneechaos versanken, sondern der Frühling sich von der schönsten Seite zeigte. Zumindest die ersten 3 Messetage, Sonntag war es eher grau in grau.

Ich merke gerade, ich schweife ab. Der 2. Messetag, Freitag, sollte ruhiger werden als geplant, da ein Termin ausfiel. Traurig war ich dennoch nicht, denn so konnte ich bei Julias Book Slam dabei sein (Beitrag bei „The Book Dynasty“) und ich war damit nicht die Einzige. Wir marschierten quasi als Rudel vom Pressezentrum zum Fachforum, um Julia zu lauschen. Es hatte sich definitiv rum gesprochen und jeder, der konnte, war anwesend. Der Slam war grandios, emotional und rührte nicht nur Julia zu Tränen. Ein Zeichen, dass der Zusammenhalt in der Community nicht nur online besteht.

Den Rest des Tages ließ ich mich treiben und sah mir die Hallen endlich richtig an, zumindest teilweise. Ich chillte mit Mareike, Kuecki und Mella („Book Angel“) in der Glashalle oder mit Christina, Moni, Anett („Anetts Bücherwelt“) und Stefanie („Bella´s Wonderworld“) in der messeeigenen Bloggerlounge. Mit Christina und Moni versuchte ich an ein gutes Foto von Bela B. heran zu kommen, dass allerdings in einem Joke endete, den selbst Josy von „Fiona Fabelhaft“ nicht übertrumpfen konnte. Ihr glaubt gar nicht, wie schwer das war, den Mann überhaupt zu sehen bzw. zu erkennen. Er war immer umzingelt.

LovelyBooks-Lesertreffen

Am Samstag hatte ich mein Cousinchen im Cosplay dabei. Das hieß Punkt 10 Uhr gingen wir in Halle 1, zur Manga-Comic-Con. Clever gleich zu Beginn zu gehen, denn die Halle wurde von Minute zu Minute voller. Ich hörte am Nachmittag davon, dass die Halle später gesperrt wurde, da nicht noch mehr Menschen rein passten. Kein Wunder, wenn der Autor von „Eragon“ den Leipzigern die Ehre erweist, umzu einer Lesung und Signierstunde vorbei zu kommen.

Aber selbst, wenn man Halle 1 mied, die anderen Hallen waren nicht besser. Es war wahnsinnig voll. Ohne es zu wissen, tippe ich darauf, dass es der besucherstärkste Tag der Messe war. Gegen Mittag reihte ich mich in das Gedränge Richtung Bastei Lübbe ein, um einen Termin wahrzunehmen. Trotz der unangenehmen Fülle am Stand (Laura Kneidl signierte bei LYX, also doppelte Ladung an Menschen), lächelte ich bei der Programmvorschau. LYX bietet im Herbst neuer Bücher bewährter Autorinnen an, One holt sich eine amerikanische Bestseller-Reihe an Bord und Genevieve Cogman bringt Band 5 der Reihe um die „unsichtbare Bibliothek“ heraus. Seid gespannt! Ich sollte demnach Band 4 schleunigst aus dem Regal holen und lesen.

Um den Besuchermassen zu entkommen traf ich mich mit Christina im CCL (Congess Center Leipzig). Ach, war das eine Ruhe. Nur Cosplayer, die Fotos machten und ein paar Leute, die sich genauso erholten wie wir. Der Treffpunkt war optimal, weil 14 Uhr das Lesertreffen von LovelyBooks im CCL beginnen sollte.

Im übrigen gelang es der Veranstaltung dieses Jahr wirklich zu überzeugen! Thematisch drehte es sich um Fantasy-Literatur und dazu wurden die Autoren Liza Grimm, Laura Kneidl, Kai Meyer und Lukas Hainer zur Diskussion geladen. Marina Nordbreeze von LovelyBooks teilte sich die Moderation mit Lea von „Liberiarium“, weil sie nach eigener Aussage schon Jahre keinen Fantasy-Roman mehr gelesen hat.

Es machte so viel Spaß zuzuhören. Man ließ sich über Begriffe wie „Low-Fantasy“ aus oder wo die Unterschiede zwischen Jugend- und Erwachsenen-Fantasy liegen.

Die Autoren waren sich schnell einig, dass es bei Jugend-Fantasy oft darum geht, dass der Protagonist sich selbst und/oder seinen Platz in der Welt findet. Ich stimme dem zu.

Weiter ging es zur Reihen-Thematik und dass Buchhändler keine Freunde von Reihen sind. Es klang für mich so als könnten wir zukünftig mehr Einzelbände antreffen. Ich bin gespannt, wohin sich das entwickelt.

Liza Grimm gab zudem zu, dass sie kein bildliches Vorstellungsvermögen besitzt und zwar ernsthaft. Sie sieht keine bildliche Szene vor ihrem inneren Auge, wenn sie schreibt. Ich fand ihre Erklärung plausibel, aber für mich ist es schwer vorstellbar. Wie langweilig wäre es, wenn ich nicht sagen könnte „Bilder in meinem Kopf“.

Mein liebstes Argument für Fantasy kam schließlich von Kai Meyer mit „Man hat mehr Farben auf der Palette“ und er hat so recht. Die Möglichkeiten sind in diesem Genre vielseitiger.

Das alljährliche Goodie Bag von LovelyBooks vermachte ich meiner Cousine, die gar nicht so recht wusste, wie sie darauf reagieren sollte. Es fehlt eigentlich nur das „Really?“. Ich konnte mit den Büchern dieses Jahr leider nicht so viel anfangen. Ob das auch so ein Bloggerphänomen ist, anspruchsvoller zu werden?

Am Abend traf ich mich mit einigen Bloggerinnen zum Abendessen in der Innenstadt. Eine witzige Angelegenheit, denn nicht alle kannten sich von vornherein. Trotzdem gab es kein Eis, dass gebrochen werden musste. Die Namen genannt und schon ging die Kommunikation los. Diskussionen, Gelächter, Fazit der bisherigen Messetage und leckeres Essen. Meine Wangen waren wieder puderrot. Und nein, es lag nicht nur an dem Cocktail.

Blogger:Sessions & Piglet and her Books

The last day is coming. Ich schleppte mich Sonntag tatsächlich schon 10 Uhr auf die Messe. Eigentlich wollte ich erst gegen Mittag aufkreuzen, aber irgendwie wurde ich schnell überredet eher da zu sein… Die Blogger:Sessions standen an. Die Themen waren vielfältig, jedoch interessierte mich dieses Jahr kaum etwas.

Lediglich die Session, die ein Rechtsanwalt hielt, besuchte ich. Das Bloggen und das Recht ist schon so eine Sache. Viele von uns hörten sich an, was der gute Mann zu sagen hatte. Urheberrecht, Datenschutz, Markenrecht, Bildrecht, DSGVO, Rezitierrecht, Werbekennzeichnung… Im Großen und Ganzen gibt es nichts Neues, obwohl die DSGVO seit Mai letzten Jahres in Kraft getreten ist. Vieles ist Auslegungssache und ich werde nach wie vor nicht alles mit Werbung kennzeichnen! Wer mehr Infos möchte, dem empfehle ich Sarah von „Pergamentfalter“ auf Twitter zu folgen. Sie ist so fantastisch gewesen und hat während der Sessions fast alles getwittert. Schaut es euch einfach an. Für mich war es lediglich eine Auffrischung, die Ermahnung an gewisse Dinge zu denken und regelmäßig zu schauen, dass ich mich wenigstens in einer Grauzone aufhalte.

Vor und nach den Sessions verbrachte ich die Zeit mit Sandra von „Piglet and her Books“. Trotz unserer engen Freundschaft war es an den bisherigen Messetagen nicht möglich sich lange zus ehen. Also holten wir das Sonntag nach, gingen durch die Hallen, die uns interessierten, trafen hier und dort People der Bloggerbubble und lachten die langsam aufrollende Müdigkeit (die bei mir unübersehbar schon vorhanden war) weg.

Fazit

Ich bin in Leipzig nun genauso als Blogger angekommen, werde teilweise erkannt und erkenne andere BloggerInnen. Es ist verrückt, wie sich meine Perspektive geändert hat. Letztes Jahr standen für mich die Bücher, Lesungen und andere Veranstaltungen im Mittelpunkt. Dieses Jahr waren es ein paar Termine und vor allem die Menschen, mit denen man die Liebe zum Buch teilt.

Seid mir also nicht böse, dass das hier kein sachlich orientierter Bericht mit wahnsinnig tollen Lesungen und Veranstaltungen war. Dieses Jahr ist das einfach an mir vorbei gezogen. Ein paar bzw. viele Worte wollte ich trotzdem los werden.

Der Messeblues stellt sich bei mir komischerweise nicht ein. Warum? Na, ist doch klar. Im Oktober geht es weiter. See u in Frankfurt!

Liebe Grüße Tina (& Diego)

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16 thoughts on “Die Leipziger Buchmesse 2019 – Meet bookish People oder auch, es war so anders als letztes Jahr”

  1. Liebe Tina, was ein schöner herzlicher Messerückblick. Da ich inkl. An-und Abreise nur Donnerstag und Freitag da war, war die Messe leider etwas kurz, allerdings haben mir die Menschenmassen an diesen beiden Tagen schon gereicht. Ich hoffe dann auf ein Treffen in Frankfurt. Lieben Gruss Isabel

    1. Liebe Isabel,

      vielen lieben Dank.
      Ach, du warst an sich nur 1 Tag anwesend! Verdammt.
      Ja, in Frankfurt sollte ich mindestens 3 Tage anwesend sein. Ich hoffe, das klappt mit einem kurzen Schwätzchen.

      Liebe Grüße
      Tina

  2. Auch Dein Tantchen ging nicht leer aus, da ich leider dieses Jahr nicht zur LBM konnte, wanderte zum Trost ein Buch aus dem besagten Goodie Bag direkt in meinem Bücherregal …. vielen Dank

  3. Hallo Tina,
    ach, wenn ich deinen Bericht lese werde ich doch ein wenig wehmütig. Die ganze Zeit, als über die Buchmesse getwittert wurde fand ich das nicht so schlimm, aber jetzt sitze ich hier und wäre so gerne dabei gewesen. :/
    Aber ein Hoffnungsschimmer bleibt mir, denn ich bin im Oktober in Frankfurt und hoffe, da natürlich auch dir zu begegnen. 🙂
    Liebe Grüße
    Diana von lese-welle.de

    1. Liebe Diana,

      ich verstehe dich vollkommen.
      Wenn Großveranstaltungen stattfinden, die so viele Buchmenschen verbinden, möchte man immer dabei sein.
      Das Schöne bei den Buchmessen, sie sind jedes Jahr und das gleich zweimal.
      Ich hoffe, wir packen es in Frankfurt. 🙂

      Liebe Grüße
      Tina

  4. Das klingt ja danach, dass du ein paar wunderschöne Tage in Leipzig hattest! Das freut mich.
    Meine Vorfreude ist jetzt durch deinen Beitrag auch für Frankfurt gestiegen.
    Ein schönes Bild vom lieben Kai Meyer mit dem Farben. Zwar schreibe ich persönlich eher YA, aber lernen tue ich Fantasy genau gerne wegen seiner fantastischen Welten und den scheinbar endlosen Ideen, ach vielleicht sollte ich doch mal eine eigene Welt konstruieren, aber bisher war da leider nie etwas innovatives dabei 😀 Ich finde Jugendfantasy wird oft unterschätzt und ist oft besser als sein Ruf ihm nacheilt. Gegen mehr Einzelbände hätte ich auch nichts einzuwenden, obwohl ich eigentlich gefühlt mehr Reihen lese und man da tiefere Verbindungen zu den Charakteren aufbaut.

    Alles Liebe

    Nadine

    1. Hallo Nadine,

      freut mich, dass mein Messebericht dir so gut gefallen hat.
      Ja, Kai Meyer lebt Fantasy mit Leidenschaft. Ich fand ihn sehr inspirierend. Ich denke, du schreibst das, worauf du Lust hast und das ist doch das Wichtigste.
      Richtig innovative, neue Dinge im Fantasybereich kann ich mir persönlich auch nicht vorstellen und bezüglich Einzelbände oder Reihen, gebe ich dir recht. Über eine Reihe lässt man sich viel mehr auf die Welt und die Protagonisten ein, zumindest meist mehr als bei Einzelbänden. Dennoch freue ich mich auf Einzelbände oder auf Dilogien, bei denen nicht alles raus geholt wird, was raus zu holen ist.

      Dann vielleicht bis zur FBM 🙂

      Viele Grüße
      Tina

  5. Hey Tina,

    Ein schöner Messebericht und bei mir wird es ähnlich sein. Ich hab es genossen einige neue und alte Gesichter wieder zu treffen. Die Zeit mit dir und Christina war toll. Der book slam hat uns wohl alle berührt und ich finde auch, dass dieser ein tolles Zeichen für den Zusammenhalt in der Buchblogger Bubble war.
    Ich habe es genossen in Gesellschaft vieler Menschen zu sein, die das Lesen lieben. Ich wurde erst gestern wieder komisch beäugt, warum man denn zu so etwas wie einer Buchmesse fährt und daher freue ich mich jetzt noch mehr auf das litcamp in Hamburg und natürlich die Frankfurter Buchmesse im Oktober.

    LG, Moni

    1. Liebe Moni,

      dankeschön. Wir teilen die Meinung über die diesjährige LBM 🙂 und ich freue mich genau wie du auf weitere Veranstaltungen dieses Jahr.
      Ich weiß allerdings noch nicht, ob ich nach Hamburg fahre. Ich warte mal ab, wann es genau stattfindet.

      Liebe Grüße & bis bald
      Tina

  6. Hallo liebe Tina 🙂

    Na das scheint auch bei dir eine turbulente Messe gewesen zu sein! Besonders freue ich mich schon auf die Neuauflage der Grischa-Reihe – bei der Programmvorschau konnte ich leider nicht dabei sein, aber die Nachricht hat mich zuhause dann richtig froh gemacht. Die Krähen Dilogie hat mir so unfassbar gut gefallen *-* Schade, dass wir uns nicht über den Weg gelaufen sind, aber ich muss auch zugeben, dass ich meist zu abgelenkt von den Büchern bin, um auf Gesichter zu achten. Also wären wir uns wahrscheinlich nur dann begegnet, wenn wir aus Versehen ineinander gerannt wären *lach* In Frankfurt bin ich dieses Jahr leider nicht, aber vielleicht schaffen wir es nächstes Jahr, uns zu treffen!

    Liebe Grüße
    Lisa von Prettytigers Bücherregal (Blog & Facebook)

    1. Hey Lisa,

      ja, die Messe war aufregend und ich bin schon gespannt, wie Frankfurt dieses Jahr für mich wird.
      Schade, dass wir uns dort nicht sehen, aber irgendwann rennen wir schon mal ineinander ;-

      Liebe Grüße
      Tina

  7. Hallo liebe Tina,

    was für ein toller Messebericht – der lässt tatsächlich nostalgische Gefühle hochkommen! Ich hab deinen Bericht gleich mal bei mir verlinkt 😉

    Liebe Grüße und hab noch einen schönen Donnerstag
    Bella

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