“Buchpfote schaut zurück” – Tschüss 2021, 2022 machts bestimmt besser

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Guten Abend bookish People,

Silvesterabend. 31. Dezember 2021. 17:46 Uhr in meinem Wohnzimmer in Leipzig. Draußen haben wir mehr als 10 Grad und ich höre es knallen, trotz Verbots (oder mir ist etwas entgangen). Leo und ich lassen das Jahr ruhig ausklingen, denn erneut gibts keine große Party, kein großes Zusammensein und meine Urlaubsplanung machte mir dieses Jahr leider eine Strich durch die Rechnung. Doch ich mag nicht jammern, solange ich lächeln kann (und das kann ich). Ich ziehe ein Résumé mit klaren Kopf und allerhand Erinnerungen zu diesem Jahr. 2021 war merkwürdig. Nicht schlecht und nicht superduper, doch bezüglich bestimmter Aspekte besser als 2020. Trotzdem fühle ich mich als wäre das Jahr an mir vorbeigezogen oder als hätte jemand mit einem Finger geschnippt. Die Erlebnisse waren so schwankend wie meine Stimmung. Ebenso wie die pandemischen Regelungen…

2021 in 3 Worten – Leo, Kompromisse, Chancen

Natürlich habe ich mir den Rückblick von 2020 noch einmal durchgelesen. Mal abgesehen von vielen Beschränkungen und dem Suchen von Alternativen bestimmte damals Diegos Verlust meine Gedanken. Ich vermisse ihn nach wie vor. Mein tolles Smartphone wirft sehr oft Erinnerungen in Form von Fotos vergangener Jahre auf dem Bildschirm. Inzwischen zeigt mein Gesicht dabei ein Lächeln, selten Tränen. Ich denke, dafür kann ich Leo danken. Ihn in mein Leben zu lassen, bereue ich kein bisschen. Ganz im Gegenteil, das war die beste Entscheidung in diesem Jahr. Klar, ich habe geflucht, gemeckert, mein Männel konnte sich eine lange Zeit nicht mit Leo anfreunden und ich bin sicher, dass ich mir einen Welpen nicht noch mal holen würde, aber es lohnt sich jeden einzelnen Tag. Denn auch wenn ich liebe Freunde, Familie und eine Beziehung für mich beanspruchen darf, ich verbringe die meiste Zeit des Alltags allein. Gerade in den letzten fast 2 Coronajahren macht das etwas mit einem. Und ihr werdet mir zustimmen, dass das nicht unbedingt gut ist. Mein Vierbeiner, und das traf ebenfalls auf Diego zu, “rettet” mich aus dieser Situation. Mit purer Lebensfreude und Liebe. Ok, grad guckt er ziemlich skeptisch, weil es draußen etwas lauter als gewöhnlich von statten geht.

2021 läuft weiterhin sehr gut unter dem Wort Kompromisse. Der erneute Ausfall der Leipziger Buchmesse führte dazu, dass ich mir in den freien Tagen, die ich dafür nahm, ein neues Bücherregal kaufte und meine Bücher neu sortierte. Ich schwenkte auf digitale Programmvorstellungen und traf mich vereinzelt mit Buchmenschen. Frankfurt im Herbst ließ ich von vornherein aus, obwohl ich schon etwas traurig war, da ich kein einziges buchiges Live-Event besucht habe. Genauso ließ ich meinen Planungsfimmel bezüglich Reisen komplett hinten runter fallen, denn ich bestimmte dieses Jahr nichts allein und ließ mich quasi mitreißen. Nachdem im Frühsommer die Tore wieder öffneten, entschieden wir uns für eine Woche sehr warmen, mückenreichen Spreewald. Schöne Gegend, definitiv. Jedoch Tipp von mir, fahrt vor oder nach der Mückenzeit hin. Im September überließ ich es meinem Männel und seiner Family mich in die Welt der Berge “einzuführen”. Und mit Bergen meine ich so 2000er… Absoluter Wahnsinn. Die Dolomiten. Messner Mountain. Tirol. Ausblicke wie auf einem Gemälde, unvergesslich. Die Erfahrung wird mich ein Leben lang begleiten. Besonders die, in denen ich meine absoluten Höhenangstgrenzen kennengelernt habe und dass Leo ein ganz crasser Wanderer ist. Dem kann mit seinem Allroundantrieb niemand etwas vormachen. Nächstes Jahr hoffe ich trotzdem auf einen endlosen Horizont und Meer. Mich zieht es irgendwie wieder zu ruhigen Orten. Genauso hoffe ich auf Weihnachtsmärkte und Veranstaltungen in den Wintermonaten. Natürlich ließ ich mich davon abbringen, mir Erfurt mit seiner wunderschönen Altstadt einmal anzusehen. Mit Weihnachtsmarkt wäre es nur noch schöner gewesen. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen nach Hamburg zu fahren, um meine Freundin Christina zu treffen, obwohl “Das verwunschene Kind” erneut ausgefallen ist (nicht wegen der Covid-Verordnung, sondern Krankheit). In Hamburg gab es auf jeden Fall Weihnachtsmärkte. Ihr werdet mir zustimmen, dass es einfach schön wäre, mal wieder das zu machen, was man geplant hat und worauf man sich freut statt mit Absagen, Kompromissen oder Alternativen leben zu müssen. Auf jeden Fall schätze ich die Möglichkeiten, wenn es sie gibt, sehr und nutze sie so gut ich kann.

Der letzte Satz ist eine gute Überleitung, dass ich Chancen jetzt mehr nutze als früher. Ich wurde gezwungen flexibler zu sein und glaubt mir, ich bin nicht soo flexibel, sondern plane wirklich gern. Kurzfristige oder spontane Entscheidungen gehören inzwischen zu meinem Alltag. Sei es ein Restaurant- oder Kinobesuch, Karten für Veranstaltungen oder der Besuch von Märkten. Ein gutes Beispiel kam erst kürzlich zustande als mein Männel 1 Tag vorm Max Raabe – Konzert in Halle Karten angeboten bekam. Wir liebäugelten schon länger damit, aber langfristig planen gleicht inzwischen einem “No risk no fun” – Vorhaben. Die Veranstaltung gehört zu meinen persönlichen Highlight 2021. Ebenso jedes treffen mit meinen Freunden. Insbesondere das alljährliche “Wir verbringen Zeit mit dir” – Geschenk für meinen Kumpel. Mit dem Teambike um den See, und zwar zweimal. So viel Gelächter, gutes Essen, Gequatsche und Seele baumeln lassen.

Buchiges 2020, gelesene Bücher & SUB

Meine #bestnine2021 zeigen vor allem, wie gut Leo als neues Maskottchen ankommt. Mal abgesehen davon, dass er gewachsen ist. Bis vorhin dachte ich tatsächlich noch, dass ich weniger als die 37 Bücher aus 2020 gelesen habe. Stattdessen: Überraschung! Ich beende mein Lesejahr mit 45 gelesenen Büchern und damit ca. 13.933 Seiten. Ich bin total verwirrt, weil ich vom Gefühl her wenig gelesen habe. So kann man sich täuschen. Vielleicht liegt es daran, dass ich viel zu dünneren Büchern gegriffen habe. Meine Durchschnittsseitenzahl liegt dieses Jahr bei 309 Seiten. Im letzten Jahr waren es noch 355. Das ist schon ein Unterschied. Dafür waren es 3,75 Bücher pro Monat.

Der beste Lesemonat ist mit 6 Büchern der Dezember. Ich hab echt jede Minute versucht mit der passenden Lektüre in Weihnachtsstimmung zu kommen. Das klappte mehr oder weniger gut, allerdings lag das nicht an den Büchern, die waren klasse. Dicht gefolgt vom Lesemonat Mai mit 5 Büchern. Hier halfen Urlaub (keine LBM) und Buddyreads. Meine Hoffnung ist, dass ich 2022 so bleibe. Ich bin echt zufrieden.

Und dann sehe ich meinen SUB. Lasse kurz meinen Kopf auf die Tischplatte sinken und denke mir “Wann?! Wann soll ich das je lesen?”. Meine Angst Reihen nicht vollständig im Regal stehen zu haben, weil es die Bücher als gedruckte Ausgaben nicht mehr gibt, hinterließ ein gewisses Ausmaß an Neuzugängen in 2021. Ein großes Ausmaß. Mir fehlen übrigens immer noch Bücher zu einigen Reihen… Jedenfalls gabs keinen SUB-Abbau, sondern einen Aufbau. Um genauer zu sein steigerte ich mich um weitere 20 Bücher auf insgesamt 75 ungelesene Bücher. Ich finde es erstaunlich, dass ich es mit der 5 vorne habe. Macht es mir etwas aus? Nein. Möchte ich abbauen? Ja, klar, aber nicht auf biegen und brechen. Ich lese, wie es mir gefällt.

Nachdem ich sehr viel von Blogger*innen gehört habe, dass Hörbücher eine schöne Angelegenheit bei Leseflauten, Zeitmangel und Demotivation seien, habe ich es doch versucht. Meine Meinung bis zum Frühjahr diesen Jahres war, dass ich einem Hörbuch nicht die Konzentration geben kann wie beim Lesen der gedruckten Ausgabe. Das stimmt teilweise immer noch. Doch inzwischen weiß ich, dass es bei mir auf das Buch, den Erzählenden, die Stimmung und was ich gerade zu tun habe, ankommt. Ich höre nicht viel, aber wenn, dann gerne und es bringt Abwechslung in den Lesealltag.

Neu hinzu kam, dass Celina und ich endlich den Blog neu gestaltet haben. Wir brauchten das. Zur Motivation, Inspiration, zum Loslösen von alten Gegebenheiten und störenden Dingen. Es kostete Zeit, wie jedes Ding, was gut Weile haben will. Nun, wir freuen uns immer noch darüber und hoffen, es geht nächstes Jahr so weiter.

Buchige Top 5 2021

Diese Jahr begleiteten mich viele tolle Geschichten und Worte. Eines schöner als das andere. Von daher fällt es mir wieder schwer, mich auf 5 festzulegen. Ihr kennt mich, das wird eine Bauchentscheidung:

“Iskari (II) – Die gefangene Königinvon Kristen Ciccarelli: Nachdem ich Band 1 der Fantasytrilogie mit seiner Antiheldin sehr mochte und Band 3 über den Second Chances Verlag doch noch verlegt wurde, nahm ich mir Band 2 vor und wow, eine Prota mit Fehlern und Zweifeln, eine Liebesgeschichte, die schon Enemies to Lover-mäßig daher kommt, mystische Märchen und Traditionen, Drachen und das Wiedersehen alter Charaktere. Ich freu mich auf den Abschluss in 2022.

Momo” von Michael Ende: Keine Ahnung, wie ich dieses Schmuckstück der Kinderliteratur so lange nicht gelesen habe. So wunderschön und botschaftsgewaltig. Nehmt euch bitte die Zeit, denn darum geht es auch. Lasst euch von dem Mädchen Momo und ihren Freunden mitnehmen.

Das Lied der Krähen” von Leigh Bardugo: 2021 war mein Bardugo-Jahr. Grisha war bereits 2019 ausgelesen, Die Krähen und die Dilogie um Nikolai folgten in diesem, doch der 1. Band der Krähen hinterließ ein absolutes Feuerwerk an Leseerlebnis. Bardugo steigerte sich immens seit Grisha. Die Charaktere markant und einzigartig, ein Gruppenzusammenspiel, was Seinesgleichen sucht, ein Abenteuer, dass dich die Luft anhalten lässt. Großartig.

The Story of a Lovesong” von Vi Keeland & Penelope Ward: Eine Rockstargeschichte. Sonst nicht meins. Aber hier geht es vor allem um eine Brieffreundschaft, Ängste, Wagnisse, Vertrauen, Liebe und ja, ein bisschen Erotik. Ich mochte das Zerbrechliche trotz des anteiligen VIP-Krams.

Der letzte erste Augenblick” von Holly Miller: Ein Debüt, dass so traurig schön war, dass es mein Herzchen getroffen hat. Stell dir vor, du träumst von der Zukunft deiner Lieben. Stell dir vor, es sind gute wie schlechte Dinge. Stell dir vor, du musst dein ganzes leben damit zurecht kommen und dann verliebst du dich und siehst ihre Zukunft. Ja, genau das! Lesen!

Ein Blick auf 2022

Wie ich oben schon erwähnt habe, empfinde ich Planung als sehr schwer und wahrscheinlich werde ich im kommenden Jahr erneut viele spontane, für mich untypische Entscheidungen treffen. Die Hoffnung stirbt dennoch zuletzt: Denn ich möchte bitte, bitte, dass die Leipziger Buchmesse stattfindet. Der Urlaub ist geplant, die Akkreditierung durch und die Vorfreude packt mich bereits jetzt, wenn ich an das denke, was ich mit Buchmesse verbinde. Den Schlag ins Gesicht mit einer Absage möchte kein Buchmensch mehr. Drückt bitte die Daumen. Ansonsten wünsche ich mir eben Urlaub am Meer. Nordsee wäre mal cool, dänische Küste auch… Mal sehen wie und ob und mit wem. Das steht noch offen. Klasse wäre es, wenn ich nächstes Jahr den Urlaub zwischen Weihnachten und Neujahr mit meinem Männel in Österreich verbringen könnte. Denn dieses Jahr gönnte ich mir den Arbeitsalltag und dürfte lediglich mir zugeschickte Wanderfotos betrachten.

Buchig bzw. Blogmäßig geplant haben Celina und ich nur, dass wir uns monatlich live und in Farbe zum “Blog-Meeting” treffen. Einfach zum Quatschen, austauschen, Ideen besprechen, sowas eben. Die Regelmäßigkeit fehlte uns bisher, deswegen nehmen wir das 2022 in Angriff. Weiterhin werden wir in den kommenden 2 Wochen eine kleine Reihen-Abbau-Challenge in Angriff nehmen. Nichts Großes, sondern eher für uns, um bei unseren begonnenen Reihen einmal einen Abschluss zu finden. Das könnte noch lustig werden. Weiterhin möchte ich #postkartenliebe – Aktion fortsetzen, da sich sehr viele Menschen darüber gefreut haben, dass ich dieses Jahr wieder dazu aufgerufen habe. Nichts liegt mir da natürlich ferner, dieser Freude zu entsagen.

Ansonsten hoffe ich, dass mir die Arbeit weniger zu Kopf steigt, ich mich weniger völlig zerteilt fühle, richtige Freude empfinde und von ganz vielen Marmeladenglasmomenten leben kann. Uns allen wünsche ich ein schönes Jahr 2022. Seid stark, steht gerade und lasst eure Augen leuchten!

In diesem Sinne rutscht gut nei, Tina (& Leo)

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6 Replies to ““Buchpfote schaut zurück” – Tschüss 2021, 2022 machts bestimmt besser”

  1. Hallo liebe Tina 🙂

    Was für ein toller Rückblick, ich kann absolut nachvollziehen, dass 2021 für dich nicht ganz einfach war. Das große C zehrt wohl bei allen so langsam aber sicher an den Nerven. Ich freue mich, dass dir Leo so gut tut <3 Auch mein SuB hat sich im vergangenen Jahr eher aufgebaut als abgebaut und der Gedanke "Wann?! Wann soll ich das je lesen?” ist mir auch schon das eine oder andere Mal gekommen. Ich tippe aber darauf, dass es auch 2022 nicht weniger wird, dazu ist die Sammelleidenschaft aktuell zu groß 😀 Ich bin schon sehr gespannt, ob die LBM dieses Jahr stattfinden kann. Urlaub habe ich bereits eingereicht <3

    Liebe Grüße
    Lisa von Prettytigers Bücherregal (Blog & Instagram)

    1. Hallöchen liebe Lisa,

      danke dir, geteiltes Leid ist halbes Leid.
      Wir werden das große C hoffentlich gut überstehen und bitte mit Buchmesse. Es wäre schön dich zu sehen 🙂

      Die Sammelleidenschaft, oh ja… Da fällt mir schon die neuauflage bei Carlsen zur Beschenkten ein… Die Bücher werde ich mir allleeeee holen *lach
      Wir sind schon verrückt.

      Liebe Grüße
      Tina

  2. Hallo liebe Tina,

    der Januar ist schon ein paar Tage alt, aber heute erst will ich mich mal den Rückblicken widmen, die ich sehr gerne lese. Wie schön, dass Du aus dem unberechenbaren Corona-Jahr auch etwas Positives mitnehmen kannst und Deine Spontanität entdeckt hast!
    Diego ist auch für mich nicht vergessen, aber ich habe mich doch sehr gefreut, dass Du nun Leo an Deiner Seite hast und der kleine Clown Dein Leben so bereichert. Das kenne ich ja auch aus eigener Erfahrung.
    Ja, das Problem mit den Reihen, die nicht mehr komplett verfügbar sind, kenne ich auch. Deshalb habe ich einen schönen Reihen-SUB 🙂 Für alle Fälle werden die älteren Bände schon mal “gesichert”, das hat sich bewährt!
    Und die Leipziger Buchmesse steht auch auf meinem Programm – wenn auch noch etwas zögerlich. Ich bin wegen Corona sehr vorsichtig und selbst wenn die Veranstalter entscheiden, dass die Messe stattfindet, bin ich mir nicht sicher, ob ich mir die Menschenmenge antun will oder nicht. Ich bin sehr hin und her gerissen und kann im Moment noch gar keine Entscheidung treffen. Dass man BloggerInnen mal live treffen und sich austauschen kann, ist doch ein sehr großer Grund, um zur Messe zu gehen.

    Ich wünsch Dir ein tolles Jahr 2022!
    Liebe Grüße
    Gabi

    1. Liebe Gabi,

      der Januar hat ja quasi erst angefangen und die Beiträge kann man ja immer lesen 🙂

      Ich hoffe für uns alle, dass wir 2022 etwas Positives herausziehen können. Die Nachrichten finde ich täglich bedrückend und sehe mich auch noch eine Weile größtenteils zu hause arbeiten.
      Trotz allem hoffe ich auf die Buchmesse. Natürlich verstehe ich, wenn du persönlich beschließt, nicht hinzugehen. Es ist ein Risiko, definitiv.
      Sollte sie jedoch stattfinden, werde ich das Risiko eingehen. Denn meine psychische Gesundheit zerrt in den letzten Monaten von jedem Strohhalm, den es kriegen kann. Du kennst das sich genauso.

      Dir und Levi ein schönes Jahr 2022!

      Liebe Grüße
      Tina

  3. Schönen guten Morgen!

    Ich wünsch dir ein Frohes neues Jahr und hoffe, dass es sich bessert – in jeglicher Beziehung 🙂 Wir alle haben zu kämpfen und die positiven Augenblicke sind so wichtig, die sollte man sich gut im Herzen bewahren <3
    Interessant dass du gerade jetzt "Momo" entdeckt hast. Das Buch ist so genial und unglaublich, dass Michael Ende schon damals viel "vorausgesehen" hat. Wirklich ein Buch, das jeder gelesen haben sollte, es geht wirklich zu Herzen!

    "Das Lied der Krähen" oh ja, da kann ich dir nur zustimmen – für mich war es damals mein Jahreshighlihgt! Eine absolut großartige Geschichte und ich finde auch dass Leigh Bardugo sich immer mehr gesteigert hat 🙂

    Alles Gute und die besten Wünsche fürs neue Jahr!

    Liebste Grüße, Aleshanee
    Mein Jahresrückblick

    1. Dir auch einen wunderschönen guten Morgen und ein frohes neue 2022!

      Hoffen wir auf das Beste 🙂

      Oh, glaube mir, ich hinke bei so manchem Klassiker hinterher, deswegen bin ich froh in einer passenden Lesegruppe zu sein. Das hilft ungemein, den Horizont zu erweitern.
      Momo bleibt in meinem Herzen, auf jeden Fall.

      Ich bin gespannt, was von Bardugo noch kommt. Weitere grisha-Bände sehe ich eigentlich nicht.

      Liebe Grüße
      Tina

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