Montagsfrage vom 8. April 2019 – Welcher Autor aus dem Nicht-Deutsch oder -Englisch-sprachigen Raum sollte mehr gelesen werden?

Guten Abend liebe Buchmenschen,

jetzt habe ich ernsthaft zuerst „Montagsfrage vom 8. März“ geschrieben. Das wäre toll, dann hätte ich meinen Urlaub und die Buchmesse noch vor mir. Mein Unterbewusstsein wünscht sich wohl zurück. Wie schade, dass ich nach wie vor keinen Zeitumkehrer besitze.

Deswegen zurück in die Gegenwart. Ich hoffe, dass ihr gut in die neue Woche gekommen seid. Mein Abend ist gestern länger gewesen als geplant, weil ich das re-reading der „Tribute von Panem“ begonnen habe. Ich bin wieder drauf hängen geblieben, schon irre. Glücklicherweise bin ich heute Morgen trotzdem gut aus dem Bett gekommen, was bei mir sehr viel wert ist.

Ihr kennt das Spiel der Montagsfrage von „Lauter & Leiser“ bereits, also los geht’s:

Welcher Autor aus dem Nicht-Deutsch oder -Englisch-sprachigen Raum sollte mehr gelesen werden?

Boah, Antonias Fragen sind manchmal wirklich eine Herausforderung. Meine Autorenlandkarte ist absolut nicht gefüllt. Zumindest rein aus dem Kopf heraus. Die Pins gehen hauptsächlich an Deutschland, Amerika und Großbritannien. Vielleicht noch an Frankreich, aber da muss ich ganz tief in meinem Gedächtnis kramen. Habe ich deshalb Empfehlungen? Nicht wirklich.

Außer (hebt den Zeigefinger) meinen Überraschungsklassiker aus den letzten Monaten, das Original-Volksmärchen „Die Schöne und das Biest“ von der französischen Schriftstellerin Gabrielle-Suzanne Barbot, Dame de Villeneuve. Die Geschichte ist ein französisches Original und Disney verkauft uns nicht einmal die Hälfte der Geschichte. Von daher empfehle ich das Buch auf jeden Fall.

Was ich noch nicht gelesen habe, aber auf meiner Wunschliste steht, ist „Krokodilwächter“ der dänischen Autorin Katrine Engberg. Es ist ein skandinavischer Thriller, der in Kopenhagen spielt und ich mag diese Stadt sehr gern. Doch das ist nicht der einzige Grund. Die Autorin war letztes Jahr beim Diogenes-Bloggertreffen in Frankfurt dabei und verzauberte mit ihrer Art alle Zuschauer. Sie erzählte, dass ihre eigenen Erinnerungen sich in den detaillierten Settings widerspiegeln. Das überzeugte mich einfach.

Mehr kann ich heute leider nicht bieten, jedoch zähle ich auf euch! Welche Autoren aus fernen Landen könnt ihr empfehlen?

Liebe Grüße Tina (& Diego)

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2 thoughts on “Montagsfrage vom 8. April 2019 – Welcher Autor aus dem Nicht-Deutsch oder -Englisch-sprachigen Raum sollte mehr gelesen werden?”

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