Montagsfrage vom 19. November 2018

Guten Abend meine Hübschen,

ich hoffe, ihr seid gut in die neue Woche gestartet. Mein Wochenende war sehr kurz, aber ereignisreich. Nach Varieté und italienischem Essen war ich gestern so aufgeputscht, dass ich gar nicht weiß, wann ich wirklich eingeschlafen bin. Was ich allerdings weiß, es war zu wenig Schlaf. Naja, was solls, der Tag war für einen Montag ok.

Und da wären wir schon beim Thema, die Montagsfrage von „Lauter & Leiser“ steht an:

Hat dich schon mal das Ende eines Buches wütend gemacht?

Wütend ist übertrieben. Ich glaube nicht, dass ich einer Geschichte einmal wirklich wütend gegenüber stand. Enttäuscht, unzufrieden, überrascht oder veräppelt fühlte ich mich schon, aber so richtig sauer… Eher nicht. Vielleicht ein bisschen aufregen und meckern…

Bei den „Chroniken der Verbliebenen“ mochte ich die bösen Cliffhanger nicht. Am Ende dachte ich dann nur „Das ist doch jetzt nicht der Ernst der Autorin genau hier aufzuhören?!“ Bei meiner aktuelle Lektüre „Sturmhöhe“ regt mich die Unvernunft und Naivität der Protagonisten auf und an das Ende will ich gar nicht erst denken. Bei „Eleanor Oliphant“ enttäuschte mich die Protagonistin, weil ich einfach nicht mit ihr warm wurde, aber das Ende war ok. Mich nerven noch eher Folgebände, die nicht an den 1. Band heran kommen, aber wütend bin ich darüber trotzdem nicht. So erging es mir bei der Reihe von Genevieve Cogman, zumindest mochte ich den 2. Band nicht so sehr.

Ihr merkt schon, das ich einige Empfindungen gegenüber Büchern habe, aber Wut ist es nicht. Wahrscheinlich weil ich generell nicht der Typ bin, der richtig ausrastet, wenn etwas passiert.

Aber vielleicht könnt ihr nachhelfen. Hat euch ein Buch jemals wütend gemacht?

Liebe Grüße Tina (& Diego)

3 Kommentare

    1. Hey Lisa,

      da kann ich nur mitgehen. Solche Emotionen und Ausdrücke finde ich auch eher für das ein oder andere Buch.

      Liebe Grüße
      Tina

  1. Hallo Tina,

    ich glaub das geht jedem mal so, dass das Ende einen ziemlich Böse überrascht. Speziell bei längeren Serien finde ich das besonders ärgerlich. Da steckt man viel Zeit in das Lesen der Bücher und einige Autoren scheinen irgendwie Spaß daran zu haben den Leser am Ende irgendwas vor den Bug zu knallen.

    Mit naiv oder vollkommen unlogischen Akteuren habe ich auch immer so meine Probleme.

    LG

    Torsten

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